Feste feiern mit Spaß und ohne Ärger.

Mit dem neuen Gütesiegel FairFest besteht für alle Veranstalter die Möglichkeit, ihr Fest als FairFest zertifizieren zu lassen. Im Vordergrund stehen dabei klare Regelungen für das Fest. Für die Besucher des Festes und für die Eltern von jugendlichen Besuchern signalisiert "FairFest", dass hier in hohem Maße auf die Qualität des Festes im Hinblick auf den Jugendschutz geachtet wird.

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Abläufe und Inhalte von Festen haben sich verändert. Unsere gesamte Kultur des Feierns wurde in den letzten Jahrzehnten immer stärker von konsumorientierten Inhalten und weniger von den ursprünglichen Traditionen geprägt. Besonders Eltern sind besorgt um ihre Kinder, die Feste besuchen. Eltern wissen in der Regel nicht, wie Feste heute ablaufen, was dort geschieht und wie die Gefährdungen wirklich aussehen.

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Unsere gesamte Kultur des Feierns wurde in den letzten Jahrzehnten immer stärker von konsumorientierten Inhalten und weniger von den ursprünglichen Traditionen geprägt.

Damit einher geht eine immer weiter fortschreitende Verlagerung des Zeitrahmens für Feste: In die "interessante" Phase kommen Feste meist erst gegen Mitternacht; das Ende verschiebt sich dementsprechend immer weiter in den Morgen hinein. Begleitet wird diese Verschiebung von einer größer werdenden Anzahl an unliebsamen Vorkommnissen vor allem nach 03:00 Uhr.

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1. Der Veranstalter nimmt bereits im Vorfeld mit Ordnungsamt und Polizei Kontakt auf und sorgt für die notwendigen Informationen der MitarbeiterInnen was die Einhaltung nachfolgender Bedingungen betrifft. Verantwortliche des Festes sind klar benannt, bleiben nüchtern (Vorbildfunktion) und sind stets erreichbar (Handy).

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Die Eckpunkte sind eine freiwillige Selbstverpflichtung für Veranstaltungen, die in allen Landkreisen, die das "FairFest-Siegel" vergeben, eingehalten werden. Diese Vorgaben sind - im Gegensatz zu "Fairfest" - nicht freiwillig für die Veranstalter! Die Bedingungen für "Fairfest" sind an die Eckpunkte angelehnt, gehen aber über diesen Standard hinaus.

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Bei Festen und Veranstaltungen sind einige gesetzliche Vorgaben zu beachten.

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Die Bedingungen

  • Kontaktaufnahme mit Polizei und Ordnungsamt: Jeweilige Ansprechpartner sind bekannt.
  • Keine Lockangebote (Trink-Flatrate) für preiswerten Alkohol.
  • Geschultes Ordnungspersonal ist vorhanden
  • Eingangskontrollen
  • Keine "Erziehungsbeauftragten". Als Begleitpersonen für unter 16-jährige sind nur Eltern zugelassen.
  • Programm ist der Zielgruppe entsprechend.
  • Das Programm startet um 21:00 Uhr und endet spätestens um 01:30 Uhr.
  • Mindestens 3 alkoholfreie Getränke in gleicher Menge billiger als das billigste alkoholische Getränk.
  • Eintrittspreis wird bis 01:00 Uhr verlangt. "One-Way-Ticket".
  • Veranstaltung wird hier veröffentlicht

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Die nächsten Fairfeste

Festkultur

neue-festkultur-logo 18 Landkreise sind derzeit (Stand Januar 2013) im Netzwerk Neue Festkultur zusammengeschlossen.

Allen gemeinsam ist die Arbeit im Netzwerk, das Vorhandensein einer Selbstverpflichtung für die Festveranstalter und die Basis der "Leitlinie für eine neue Festkultur" die von allen Landräten unterzeichnet worden ist.

Auf der Homepage www.landesnetzwerk-neue-festkultur.de finden sich weitergehende Informationen für Veranstalter, Behörden, Eltern und Jugendliche.

Interressierte Landkreise können diesem Netzwerk gerne beitreten. Kontakt über das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Auch Landkreise aus anderen Bundesländern sind willkommen!

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